STELLUNGNAHME

der Stadtwerke Gronau zum Fall "Unterschlagung in den Bädern"

 

Natürlich haben die Stadtwerke Gronau die Entwicklungen in der Öffentlichkeit und besonders auch in den sozialen Medien zum Fall „Unterschlagung in den Bädern“ wahrgenommen und verfolgt, und es wäre auch uns viel lieber, es hätte diesen Fall nie gegeben.

Ebenso natürlich waren und sind wir an einer vollständigen Aufklärung dieses Falles interessiert. In diesem Zusammenhang richtete sich die von uns gestellte Betrugsanzeige bei der Polizei nicht gegen eine bestimmte oder mehrere Personen, sondern gegen Unbekannt. Die Entscheidung, das Strafverfahren auf eine Person zu beschränken, lag nicht in unserer Verantwortung, sondern im Ermessen der Staatsanwaltschaft.

Der große Einsatz für eine ehemalige Mitarbeiterin als anerkannte und liebgewonnene Person ist bewundernswert und auf emotionaler Ebene auch nachvollziehbar. Öffentliche Aufrufe zum Bäder- und sogar zum Versorgerwechsel in diesem Zusammenhang bedauern wir hingegen sehr.

Viele stark emotional geprägte Darstellungen und auch Unwahrheiten verzerren mittlerweile das Gesamtbild. In unserem unternehmerischen Handeln ist jedoch Sachlichkeit geboten:

Die juristischen Verfahren als auch die Untersuchungen durch Staatsanwaltschaft und Polizei im Fall der Unterschlagung in den Bädern sind auf allen Ebenen abgeschlossen. Darüber ist auch in den zuständigen Gremien und in der Öffentlichkeit ausführlich berichtet worden. Dazu verweisen wir auf den Presseartikel in den WN Gronau vom 3. Februar 2017.

Von juristischer Seite sind uns in diesem Fall keine neuen Erkenntnisse bekannt. 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Gronau vom 11. August 2017 

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