Wasserqualität

Bachlauf

Wasser für Gronau und Epe

Unser Trinkwasser wird in Gronau täglich umweltschonend aus Brunnen und Tiefenbrunnen gefördert, die in Wasserschutzzonen liegen. So ist die hygienische Qualität des Gronauer Trinkwassers jederzeit gesichert. Seit 1992 arbeiten wir in der Kooperation "Wasserwirtschaft/Landwirtschaft" mit den örtlichen Landwirten zusammen, um den Grundwasserschutz weiter zu verbessern.

Schonende Aufbereitung in zwei Wasserwerken

Dann wird es in unseren modernen Wasserwerken in Gronau oder Epe aufbereitet- übrigens ohne Zugabe von Chlor oder Phosphat. Nach der Aufbereitung wird es in großen Wasserkammern zwischengespeichert und nach Bedarf in das Verteilungsnetz gedrückt. So kommt es auch an sehr heißen Tagen oder Störungen nicht zu Versorgungsengpässen.

Einwandfreie Qualität

Die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für unerwünschte Inhaltsstoffe werden sogar weit unterschritten. Ständige Kontrollen garantieren eine gleich bleibend hohe Qualität unseres Wassers.

Uran-Werte des Gronauer Trinkwassers liegen unter allen geltenden Leitwerten

Gemäß den Untersuchungsergebnissen des unabhängigen Instituts Wessling Laboratorien GmbH, Altenberge, vom 21.03.2011 liegt der Uran-Wert des Gronauer Trinkwassers in den Wasserwerken Gronau und Epe sowie für das Tiefenwasser unter 1,0 µg/l.

Damit erfüllt es den Leitwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der einen Wert bis 15 µg als gesundheitlich lebenslang duldbar ansieht. Auch der empfohlene Richtwert des Bundesumweltamtes bis zu 10 µg/l wird eingehalten.

undefinedDetaillierte Analysewerte des Gronauer Trinkwassers (Oktober 2011)

Wasserhärte in Gronau

Unser Trinkwasser liegt im unteren Feld des Härtebereiches hart. Wir empfehlen Ihnen bei der Waschmitteldosierung den Mittelwert zwischen den Angaben für den Härtebereich mittel und hart.

Wasserhärte:

Versickernde Niederschläge nehmen auf ihrem Weg durch die Bodenpassage zahlreiche Mineralstoffe auf. Letztendlich gelangen auch so die Stoffe Calcium und Magnesium ins Grundwasser. Enthält nun ein aus diesem Grundwasser aufbereitetes Trinkwasser viel natürliches Calcium und Magnesium, bezeichnet man es als hartes Wasser. Ist der Gehalt dieser Härtebilder gering, handelt sich um ein weiches Wasser. Ein hoher Anteil an Calcium und Magnesium sichert die täglich benötige Versorgung mit Spurenelementen.