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Newsletter für Geschäftskunden der Stadtwerke Gronau
Ausgabe Oktober 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadtwerke Gronau versorgen Sie nicht nur sicher mit Strom, Wasser, Gas und Wärme, sondern bieten auch in vielen anderen Bereichen echten Komfort. Gemeinsam mit unseren IT-Partnern, der BORnet GmbH und der NDIX bv, stehen wir für Datenübertragung in Blitzgeschwindigkeit. Dabei sorgen wir für die passenden Leitungen und Netze – die BORnet und die NDIX für das Know-how und die Dienste. Auch sonst setzen wir viel Energie in den Ausbau eines sicheren Netzes. Denn solange der Ausbau der erneuerbaren Energien rasant steigt, ist es auch nötig, dass die Stadtwerke Einspeisung und Wiederverteilung des „grünen“ Stroms gewährleisten.

Ihr Franz-Josef Bernhart
Centerleiter Handel/Vertrieb
Superschnelles Netz in Epe und nach Ahaus
Gronauer Stromnetz wird ausgebaut
Wirtschaftsturbulenzen sorgen für Zurückhaltung im Energiehandel
Datensicherung für Gewerbebetriebe BORnet
Energieclub Gronau Online
Newsticker
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Superschnelles Netz in Epe und nach Ahaus

Unsere Partner, die bornet BUSINESS aus Borken und die NDIX bv aus Enschede, sind die regionalen Experten in der Informations- und Telekommunikationsbranche. Für Geschäftskunden bieten die ITK-Spezialisten aus unserer Region attraktive Produkte und Dienstleistungen an. Dem Thema Glasfaser für Unternehmensanbindungen widmen sie sich schon seit mehreren Jahren und sind hier absolute Spezialisten. Bereits viele BORnet-Kunden in Gronau und Epe genießen das schnelle Internet mit bis zu 10 Gbit/s über eine Breitband-Anbindung.

In Gronau ist schon jetzt in allen Industriegebieten eine Anbindung möglich. In Epe wird dazu in den nächsten Wochen zunächst der Lichtwellenleiter-Ring geschlossen. Außerdem haben die Stadtwerke Gronau eine Netzankopplung zum Ahauser Netz von NDIX hergestellt.

Interessierte Kunden wenden sich an:

Nadja Arnold
BORnet GmbH
Ostlandstr. 5, 46325 Borken
Tel.: 02861 – 890 60 890
E-Mail: bbc@bornet.de

Ulrich Funke
NDIX bv
Brouwerijstraat 1, NL-7523 XC Enschede
0251 - 694 10 42
E-Mail: u.funke@ndix.net
 

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Thorsten Möllenkotte, Fachthemenleiter Planung Elektro bei den Stadtwerken Gronau

Gronauer Stromnetz wird ausgebaut

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet die Stadtwerke Gronau grundsätzlich, EEG-Anlagen anzuschließen, ihren Strom bevorzugt einzuspeisen und das Netz ausreichend auszubauen – es sei denn, das wäre wirtschaftlich nicht zumutbar. Die Kosten für den Netzausbau tragen die Stadtwerke und dürfen sie auf die Netzentgelte umlegen. „In diesem Jahr werden in Gronau 20 Prozent der Gesamtinvestitionen in den Ausbau des Stromnetzes durch den EEG-Ausbau verursacht sein“, so Thorsten Möllenkotte, Fachthemenleiter Planung Elektro bei den Stadtwerken Gronau.

Allein im Bereich der Photovoltaik hat sich die installierte Leistung im vergangenen Jahr verdoppelt. Jeder Einspeiser verursacht aber eine lokale Spannungserhöhung, abhängig von der eingespeisten Energie. Um eine sichere Versorgung und auch Einspeisung zu gewährleisten, darf die Spannungserhöhung gewisse Toleranzgrenzen nicht überschreiten. Um diese abzufangen, muss das Netz entsprechend verstärkt werden. Außerdem muss es in naher Zukunft noch viel mehr können: „Es wird zum „Smart Grid’, zum intelligenten Netz, das im Zusammenspiel mit intelligenten Zählern daheim intelligente Geräte steuern kann – um so Erzeugung und Verbrauch flexibel im Gleichgewicht zu halten“, blickt Möllenkotte in die Zukunft.

Übrigens: Für jede neue Photovoltaikanlage muss wegen der nötigen Prüfung eine Voranfrage, eine Anmeldung und schließlich ein Inbetriebsetzungsantrag erfolgen. Die Stadtwerke erteilen die Genehmigung in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Nur wenn ein Netzausbau nötig ist, kann der Vorgang über Genehmigung und Bau drei bis vier Monate dauern. Hilfreich ist es, die Voranfrage frühzeitig – schon bei der Planung einer Anlage – zu stellen.

Infos zum Thema Photovoltaik bei T.Kortbus@stadtwerke-gronau.de
 

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Wirtschaftsturbulenzen sorgen für Zurückhaltung im Energiehandel

Am Weltwirtschaftshorizont tauchen dunkle Wolken auf. Die Nervosität der Finanz- und Aktienmärkte spiegelt sich in den Auf- und Abbewegungen der Energiebörsen wider.

Zu den aktuellen Marktpreisinformationen
 

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Datensicherung für Gewerbebetriebe BORnet

Die bornet BUSINESS bietet mit dem ZITA Server Speicherung und Sicherung Ihrer Daten.

Die Vorteile:

  • Sie können auf Ihren Fileserver verzichten und diesen durch einen Fileserver ersetzen, der sich dem Bedarf auf Anhieb anpasst
  • Sicherung durch Speicherung: alle Daten, die auf dem Zita Server liegen, werden automatisch nach einer von Ihnen definierten Historie gesichert
  • ein sicheres und hochverfügbares System. Ihre Daten werden automatisch in einem weiteren Rechenzentrum in Deutschland (!) gespeichert und das ohne Mehrkosten. Die Rechenzentren sind mehr als 20 km voneinander entfernt
  • schnelle Reaktionszeiten und ISO27001 zertifizierte Systeme und Prozesse
  • einfache Recoveryvorgänge zur Wiederherstellung
  • einen persönlichen Supporter für den gesamten Betreuungszeitraum

Interessierte Kunden wenden sich an
Nadja Arnold
BORnet GmbH
Ostlandstr. 5
46325 Borken
Tel.: 02861 – 890 60 890
E-Mail: bbc@bornet.de
 

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Energieclub Gronau Online

Wetten, dass da auch etwas Interessantes für Sie dabei ist?! Unter
www.energieclub-gronau.de gibt es jede Woche Neues in Sachen Energie. Einfach reinklicken, informieren und mitmachen. Hier erfährt man alles Wichtige rund ums Thema Energie und bekommt viele praktische Energiespar-Tipps. Unterhaltsames und Interessantes ist natürlich auch dabei. Also am besten gleich als Newsletter abonnieren. Dann bekommen Sie regelmäßig die neueste Ausgabe zugemailt.
 

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Newsticker

Grün bis 2050?

Nur ein Drittel der europäischen Metropol-Regionen hält es für realistisch, den Ausstoß bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Das ergab eine Studie von METREX, dem Netzwerk der europäischen Ballungs- und Großräume.

Im Rahmen einer Klimaschutz-Studie spielten 14 Regionen in einer Simulation durch, an welchen Stellen sie den Kohlendioxid-Ausstoß verringern können. "Während etwa ein Drittel der Regionen verkünden konnte, das Ziel von 80 Prozent weniger Kohlendioxid-Ausstoß bis 2050 erreichen zu können, hielt ein anderer Teil der regionalen Entscheider einen derart hohen Rückgang der Emissionen für nicht wahrscheinlich", so Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg.

Gefahr durch Konsum

Laut einer Studie der Umweltstiftung WWF braucht man eine Fläche so groß wie Österreich, um den jährliche Bedarf der Deutschen an Fleisch zu produzieren: Durchschnittlich 60 Kilo pro Bürger im Jahr.Der Anbau von Viehfutter verbraucht den größten Anteil der landwirtschaftlichen Flächen weltweit und verschuldet fast ein Fünftel der Treibhausgasemissionen.

In Südamerika bedrohe der Anbau von billigen Soja als Futter bereits einzigartige Ökoregionen, so die WWF-Referentin Tanja Dräder de Teran. Im Gegensatz zu anderen Nahrungsmitteln hat Fleisch eine extrem großen Flächen-Fußabdruck: Um Hamburger mit Pommes und Salat herzustellen, braucht man eine Fläche von etwa 3,61 Quadratmetern, für Spaghetti mit Tomatensoße lediglich 0,46 Quadratmeter. Der WWF rät dazu weniger, vor allem aber besseres Fleisch zu essen. Bei der Produktion von Bio- und Weidefleisch werde deutlich weniger Fläche verbraucht.

Erhöhung

Die Übertragungsnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur haben die Höhe der EEG-Umlage für 2012 offiziell vorgelegt. Demnach kommen auf den Stromkunde nur leicht erhöhte Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien zu. Die EEG-Umlage wird voraussichtlich um 0,062 Cent auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Aktuell zahlt ein Haushalt im Durchschnitt 123,55 Euro im Jahr für die Subventionierung erneuerbarer Energiequellen. Mit der Erhöhung der Abgaben würden diese jährlich um 2,17 Euro steigen.

Speicherlösung

Der norwegische Stromkonzern Stratkraft will überschüssigen grünen Strom aus Deutschland in norwegischen Stauseen speichern. „Deutschland wird mit Windrädern oder Solaranlagen oft mehr Strom produzieren, als das Land verbraucht. Wir können diesen Überschussstrom speichern, indem wir mit elektrisch betriebenen Pumpen Wasser in unsere Stauseen hinaufbefördern“, sagte Stratkraft-Vorstandsmitglied Steinar Bysveen der „Wirtschaftswoche. „Herrscht in Deutschland Windstille, lassen wir das Wasser wieder ab und treiben Turbinen und Generatoren an“, so Bysveen weiter.

Bis 2020 benötigt Deutschland für seinen Ökostrom laut der Wirtschaftswoche neue Speicher mit einer Leistung von sieben Gigawatt (GW). Das wäre doppelt so viel wie heute. „Wir können dem Ausland bis zu 20 GW Leistung liefern, allein mit bestehenden Wasserkraftwerken. Wenn wir stärkere Generatoren installieren und die Stauseen zu Pumpspeicherkraftwerken aufrüsten, steigt die Leistung noch deutlich. Und das wären überschaubare Investitionen.“ Deutschlands überschüssiger Strom solle durch eine Leitung durch die Nordsee nach Norwegen fließen.
 

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Impressum

Stadtwerke Gronau GmbH
Laubstiege 19
48599 Gronau

Vertretungsberechtigter: Friedrich-Wilhelm Goldmeier
zuständige Aufsichtsbehörde: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Handelsregister: Amtsgericht Coesfeld, HRB B 5724
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 123770553